{"id":67,"date":"2020-01-18T10:19:18","date_gmt":"2020-01-18T01:19:18","guid":{"rendered":"http:\/\/abenteuerjapan.travel.blog\/?p=67"},"modified":"2020-01-18T10:19:18","modified_gmt":"2020-01-18T01:19:18","slug":"jede-menge-arbeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wordpress.falckenberg.de\/2020-japan\/2020\/01\/18\/jede-menge-arbeit\/","title":{"rendered":"Jede Menge Arbeit"},"content":{"rendered":"\n<p>Am Abstand zum letzten Bericht sieht man schon, dass ich ja nicht zum Vergn\u00fcgen hier bin. Es bleibt einfach keine Zeit mehr und ich falle eher m\u00fcde ins Bett, wenn ich nach mehr als 12 Stunden wieder im Apartment ankomme. Hier in Japan muss ich mich an eine andere Art zu Arbeiten gew\u00f6hnen: statt \u00fcberwiegend zuhause zu arbeiten geht es hier jeden Tag ins B\u00fcro. Statt wie manche Kollegen mehr als 1 Stunde mit dem Zug brauche ich immerhin nur 15 Minuten zu Fu\u00df bis zum Tokyo Midtown Tower, und die Aussicht ist ja auch nicht schlecht:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"4032\" height=\"3024\" src=\"https:\/\/wordpress.falckenberg.de\/2020-japan\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2020\/01\/img_5297.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-60\" srcset=\"https:\/\/wordpress.falckenberg.de\/2020-japan\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2020\/01\/img_5297.jpg 4032w, https:\/\/wordpress.falckenberg.de\/2020-japan\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2020\/01\/img_5297-300x225.jpg 300w, https:\/\/wordpress.falckenberg.de\/2020-japan\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2020\/01\/img_5297-768x576.jpg 768w, https:\/\/wordpress.falckenberg.de\/2020-japan\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2020\/01\/img_5297-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 4032px) 100vw, 4032px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Hier arbeiten viele bis sp\u00e4t in die Nacht noch im B\u00fcro, und es gibt durchaus genug zu tun um nicht nur aus Solidarit\u00e4t bis 22 Uhr bei den Kollegen zu bleiben. Selbst am Freitag Abend um 21 Uhr war noch jede Menge los. Auch wenn der Arbeitsbeginn bei 10 Uhr liegt ist das durchaus erm\u00fcdend; mal sehen wie das auf Dauer funktioniert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"4032\" height=\"3024\" src=\"https:\/\/wordpress.falckenberg.de\/2020-japan\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2020\/01\/img_5306.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-64\" srcset=\"https:\/\/wordpress.falckenberg.de\/2020-japan\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2020\/01\/img_5306.jpg 4032w, https:\/\/wordpress.falckenberg.de\/2020-japan\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2020\/01\/img_5306-300x225.jpg 300w, https:\/\/wordpress.falckenberg.de\/2020-japan\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2020\/01\/img_5306-768x576.jpg 768w, https:\/\/wordpress.falckenberg.de\/2020-japan\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2020\/01\/img_5306-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 4032px) 100vw, 4032px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Allerdings ist es hier nicht \u00fcblich, jeden Abend gemeinsam mit dem Chef zum Abendessen zu gehen und dann vielleicht noch in Karaoke Bars zu gehen, wie ich in meinem &#8222;Kulturschock Japan&#8220; Buch gelesen habe. Immerhin bin ich am Mittwoch mal mit Kollegen in ein klassisches japanisches Restaurant gegangen, mit allem was dazugeh\u00f6rt: Schuhe am Tisch ausziehen, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sashimi\">Sashimi<\/a> (roher Fisch aber anders wie bei Sushi ohne Reis), St\u00e4bchen und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sake\">Sake<\/a> mit Flossen vom eigentlich hochgiftigen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kugelfische\">Kugelfisch<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"3024\" height=\"4032\" src=\"https:\/\/wordpress.falckenberg.de\/2020-japan\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2020\/01\/img_5301-1.jpg?w=768\" alt=\"\" class=\"wp-image-62\" srcset=\"https:\/\/wordpress.falckenberg.de\/2020-japan\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2020\/01\/img_5301-1.jpg 3024w, https:\/\/wordpress.falckenberg.de\/2020-japan\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2020\/01\/img_5301-1-225x300.jpg 225w, https:\/\/wordpress.falckenberg.de\/2020-japan\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2020\/01\/img_5301-1-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 3024px) 100vw, 3024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Dazu gab&#8217;s jede Menge japanisches Bier (richtig lecker!), und es wurde mit 1 Uhr ziemlich sp\u00e4t. Ein Kollege meinte am n\u00e4chsten Morgen dass er doch ein paar Kopfschmerzen habe, und die andere Kollegin hab ich seitdem gar nicht mehr gesehen :-).<\/p>\n\n\n\n<p>An den anderen Tagen war es aber durchaus nicht einfach, etwas zu essen zu finden. Gelegenheiten gibt es im \u00dcberfluss, denn das Stadtviertel Roppongi ist als &#8222;Nightlife Hotspot&#8220; bekannt, aber in der Mehrzahl ist eben alles auf Japanisch. Da ist es einfacher, im Supermarkt etwas mitzunehmen das man im Apartment essen kann, auch wenn aus dem Salat beim Auspacken dann mal eine Suppe wird :-). Manchmal hilft zumindest der Google \u00dcbersetzer auf dem Handy, wo man die unverst\u00e4ndlichen japanischen Schriftzeichen direkt in Deutsch \u00fcbersetzt bekommt. Sehr n\u00fctzlich ist das im Mietpreis des Apartments enthaltene Fr\u00fchst\u00fcck mit einem kleinen Buffet in einer Lounge im Ark Tower; mit M\u00fcsli und Obstsalat kann man gut in den Tag starten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Start ins erste Wochenende (an dem immerhin nicht gearbeitet wird) beginnt jetzt aber erst mal gem\u00fctlich; das Wetter ist nicht sehr einladend und ich lese und plane jetzt erst mal, was ich mir in den n\u00e4chsten Wochen alles ansehen will. Dann gibt es demn\u00e4chst auch mal richtige Reiseberichte mit hoffentlich sch\u00f6nen Fotos.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Abstand zum letzten Bericht sieht man schon, dass ich ja nicht zum Vergn\u00fcgen hier bin. Es bleibt einfach keine Zeit mehr und ich falle eher m\u00fcde ins Bett, wenn ich nach mehr als 12 Stunden wieder im Apartment ankomme. 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